Technologien
Wir verschaffen Ihnen einen Überblick über die Technologie-Alternativen
Wer als kommunaler Entscheider in der Diskussion um die richtige Lösung mitreden will, sollte wenigstens in Grundzügen über die technischen Aspekte Bescheid wissen. Daher nachfolgend ein kleiner Technikexkurs. Die Übertragung der Informationen von Text, Bild und Ton erfolgt heute in allen Kommunikationsnetzen digital und fast ausschließlich auf Basis des Internetprotokolls (TCP/IP). Dadurch ist es unerheblich, auf welchem Weg (z. B. Kupferkabel oder Funkverbindung) die Nachrichten vom Sender zum Empfänger gelangen, ausschlaggebend sind im Grunde genommen lediglich die Verfügbarkeit und die Übertragungsgeschwindigkeit. Von Breitband für die gleichzeitige und möglichst permanente Nutzung von Telefon und Videoanwendungen spricht man ab Datenraten von 1 Mbit/s. Grundsätzlich lassen sich die Anschlusstechniken unterscheiden in leitungsgebundene (Festnetz-) und drahtlose Anschlüsse. Die Anschlussleitung kann aus Kupfer (Telefon- oder Stromleitung, TV-Kabel) oder Glasfaser bestehen, die Funkverbindung per Mobilfunk, Richtfunk, WLAN oder Satellit aufgebaut werden. Bei fast allen Anschlussarten gilt: Je größer die bei der Übertragung zu überwindende Distanz und je höher die Zahl der Nutzer an einem Anschluss, desto geringer die Übertragungsgeschwindigkeit. (QUELLE DER GEMEINDERAT) Die Anbieter der unterschiedlichen Breitbandtechnologien finden Sie unter dem Stichwort "Markterkundung" in unserem „Anbieter-Pool“. Mehr Informationen finden sie auch auf der Website des BMWi.

